Mick Pini

Mick Pini

Neben Europa-Tourneen mit B.B. King und der Begleitung von Blues-Größen wie Buddy Guy, Freddie King und Jimmy Rogershat Mick Pini sich vor allem in Europa eine starke Fangemeinde erarbeitet. Eric Clapton beschrieb ihn 1996 als „den legitimen Nachfolger von Peter Green“.
Mick Pini ist jedoch zweifelsohne inzwischen eine einzigartige lebende Legende , „The Real Deal“ wie man/frau auf Englisch sagt. Seine authentische Stimme und seine herausragende Gitarrenarbeit verkörpern den Blues auf unnachahmliche Weise.
Mick tourt seit mehr als 40 Jahren durch die Welt. Er lebt, atmet, spielt und singt den Blues mit echter Leidenschaft, bis sogar seine 1954er Fender Stratocaster qualmt! Sein Stil ist immer noch näher an den amerikanischen Wurzeln des Blues als bei den rockigen Klängen seiner britischen Heimat.
1998 gewann die Band beim Talkin Blues in Köln den renommierten Preis „Blues Band of the Month“. Im Januar 1999 nahm die Band ihr ultimatives Album „Blues Gonna Be My Way“ auf. Es war die willkommene Rückkehr von Mike Vernon als Produzent. Mike produzierte 1989 das Album „Wildman“ mit Mick, Adrian Burns, Chris Youlden und Paul Jones, und landete damit einen beachtlichen Verkaufserfolg. Sein letztes Album „Into The Distance“ erschien 2019 und ist ein weiterer Meilenstein auf seinem Weg.
In den letzten Jahren hat Mick Pini hauptsächlich bei Bluesfestivals auf sich aufmerksam gemacht und 2021 tritt er mit seiner Band erneut in das Rampenlicht des Blueszirkus und ist startklar für neue Herausforderungen.

 

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